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Rezension: Solange du mich siehst






Titel: Solange du mich siehst ○ Autorin: Cecelia Ahern
128 Seiten ○ Krüger Verlag
Erschienen: 08. März 2012 ○ 9,99 € ○ Taschenbuch

Erster Satz
»"So ein schöner Tag", sagt sie.« & »"Grellie, Grellie, ich bin da!"«






Beschreibung

»Zwei magische Geschichten der jungen irischen Bestsellerautorin über Erinnerungen, Liebe und Betrug. Voller Hoffnung und Wunder, aber auch voller unheimlicher Rätsel. Cecelia Ahern hat sie zwischen ihren großen Romanen geschrieben, in ihrem Auszeit-Jahr nach der Geburt ihrer Tochter.

Im Lächeln der Erinnerungen
Ein Mann, der eine unglaubliche Maschine erfunden hat - mit der er die Erinnerungen der Menschen verändern kann. Doch was ist mit seinen eigenen Erinnerungen?

Das Mädchen im Spiegel
Eine junge Frau, die vor dem schönsten Tag ihres Lebens steht - und hinter den verhängten Spiegeln im Haus ihrer Großmutter eine unheimliche Entdeckung macht ...«

Klappentext von "Solange du mich siehst", © Krüger Verlag


Meine Meinung

Zu aller erst muss ich über die Gestaltung des Buches schreiben. Schon als ich das Cover das erste Mal gesehen habe, fand ich es einfach nur hübsch (mal davon abgesehen, dass es meine Lieblingsfarbe trägt). Es deutet wohl auf die zweite Geschichte hin, in der ein Spiegel vorkommt. Auch die Seiten im Buch sind hin und wieder verschönert mit floralen Mustern oder kleinen Schmetterlingen und Vögeln - nicht zu viel, denn sonst würde es übertrieben wirken, nein, es ist genau richtig!

Bei der ersten Geschichte war ich am Anfang noch ziemlich verwirrt. Vielleicht stand ich auch einfach nur auf dem Schlauch, aber das Puzzle wollte sich nicht so schnell zusammenfügen wie ich es gerne gehabt hätte. Doch je mehr ich gelesen habe, desto mehr habe ich verstanden und umso mehr habe ich mitgefühlt. Ich fand diese Kurzgeschichte wahnsinnig toll, weil ich diese Gefühle kenne und in gewisser Hinsicht ein Stückchen nachvollziehen kann, wie sich die Charaktere gefühlt haben.

In Geschichte Nummer zwei war ich am Anfang mehr gefesselt. Normalerweise lese ich selten Erzählungen, die in dieser Art und Weise düster sind, aber es hat mich wirklich positiv überrascht. Eigentlich sind Fantasy-Geschichten nicht wirklich mein Fall, aber es gibt einige Ausnahmen. Bei diesem Thema bin ich lediglich wählerisch. Jedenfalls kann ich diese Geschichte noch in mein Interesse einordnen. Wenn es eine längere Geschichte gewesen wäre, hätte ich sie allerdings vermutlich nicht gelesen. Doch das ist nur meine Meinung!

Fazit: Sehr interessant, wenn man diesen anderen Schreibstil vom Autor vergleicht. Ich finde es ist der perfekte Lesestoff für zwischendurch!

5 Sterne
★ ★ ★  

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